Peter Koller

 

Kontakt:Peter Koller

kollerspeter (@) gmx.de

 

 

 

* 1970 in Mainz

1992 ­ 1996: Studium Sozialarbeit in der KFH Mainz

Zeitgleich diverse Sprachkurse Polnisch, Russisch, Ukrainisch an der Uni Mainz

1997 ­- 2003: Tätigkeit als Sozialarbeiter u.a. in der Aussiedlerarbeit, sowie als Musikpädagoge

2004 ­- 2005: Studium Tourismusplanung und -­management an der FU Berlin

2005: Masterarbeit über das ukrainische Kamianets Podilskiy, im Ibidemverlag veröffentlicht

2007: Gründung der bis heute bestehenden Bahnagentur Schöneberg (www.bahnagentur-schoeneberg.de)

2008 -­ 2011: Beteiligung an mehreren Reiseführerprojekten über die Ukraine, Reise-­Know-How-­Verlag

2011: Beginn mit der Arbeit an einem neuen Reiseführer über die Ukraine beim selben Verlag. Veröffentlichung eigentlich für Februar 2014 geplant, aber derzeit auf unbestimmte Zeit verschoben.

Meine Grüne Biographie:

Ich bin einfaches Mitglied seit 1999, (innerparteiliches Intrigenspiel liegt mir nicht…) habe mich aber vor einigen Jahren mit einem sehr grünen Projekt (www.bahnagentur-­schoeneberg.de) erfolgreich selbständig gemacht.

Mein Ukrainebezug:

Meine Begeisterung für die Ukraine begann bereits 1992, als ich mit Fahrrad und Rucksack das Land bereiste und tolle Leute kennenlernte, mit denen ich bis heute in Kontakt bin. Diese brachten mir das Land nahe, wir zogen mit dem Zelt durch die Karpaten, ich war Gast auf Hochzeiten, incl. des Konsums landestypischer Getränke, wir besuchten Banjas und mit der Zeit wuchs meine Erkenntnis, dass die Ukraine mehr ist, als nur ein Anhängsel von Russland, sondern sehr wohl über eine eigene Sprache, Geschichte und Kultur verfügt.

Großes Potenzial sehe ich für die Entwicklung eines naturnahen, nachhaltigen Tourismus im Land, welcher dringend ­ auch mit deutscher Hilfe ­ gefördert werden sollte.

Mit dem Euromaidan ist in der Ukraine etwas Neues entstanden: eine Bürgerbewegung von unten, die uns Grünen naturgemäß sehr nahe steht. Die Westbindung des Landes muss unterstützt werden, der russischen Aggression muss etwas entgegengesetzt werden, die deutsche Öffentlichkeit muss aufgeklärt werden. Denn wo in Europa hat das das schon mal gegeben: friedliche politische Aktivisten – die Europafahne in der Hand ­- werden aus dem Hinterhalt erschossen!

Durch die Annexion der Krim und den hybriden Krieg im Donbas zeigt sich, wie fragil der Weltfrieden wieder geworden ist und wie wichtig es ist, als Europäer solidarisch gegenüber nationalchauvinistischen Strömungen im In- und Ausland zusammen zu halten. Appeasementpolitik gegenüber Aggressoren – das lehrt uns die Geschichte – ist der falsche Weg. Denn: stirbt die Ukraine, stirbt Europa.

Zudem bin ich Mitglied bei der Berlin Group for Human Rights in Ukraine (Pravo).

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